Pitchfork

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By Dr. Alan H. Andrews

Einleitung:

Die Pitchfork Technik ist eine von fünf Punkten einer Aktions-und Reaktions Technik, die von Alan Andrews in den 60zigern gelehrt wurde. Ursprünglich "Median Linie Study" genannt, ist sie heute in einer Vielzahl von Computerprogrammen implementiert.

Konzept:

Pitchfork Construction Pitchfork Construction

Es wird zunächst, abhängig vom gewählten Zeitfenster, eine Sequenz von drei markanten Wendepunkten identifiziert.

Das können entweder

  • ein HOCH (A), ein TIEF (B) und ein HOCH (C) oder
  • ein TIEF (A), ein HOCH (B) und ein TIEF (C) sein.

Als nächstes wir eine Linie zwischen (C) und (B) gezogen. Durch den Mittelpunkt dieser Linie (D) wird eine Linie von (A) gezogen und je nach Gebrauch bis (E) erweitert.

Dann wird die Linie zwischen (B) und (C) in beide Richtungen um die Länge B/C erweitert. Die Endpunkte werden als B1 und d C1 bezeichnet. Nun werden Parallelen zu der ADE Linie von den Punkten B1 und C1 nach rechts erweitert. Zusätzlich ist es möglich Parallelen mit der Bezeichnung B2 und C2 usw., nach dem selben Muster einzuzeichnen, aber selbst die Erweiterung B1 und C1 werden höchst selten beachtet oder benutzt.

Pitchfork Phase 2 PHASE 2

Nach Andrew´s neigen Preise dazu sich von C entweder entlang der Parallelen C-Linie oder zwischen der Verlängerung der Pitchfork, d.h. zwischen der D- und C-Linie zu bewegen. So ist es möglich, zu bestimmen wohin sich die Preise bewegen werden.

In einer perfekten Welt, sollte die Reaktion von C zurück auf die ADE Linie führen und sie an einem Punkt treffen, der dem Abstand zwischen D und A entspricht. Wenn wir diesen Punkt als E bezeichnen, so würde in einer perfekt symmetrischen Situation der Abstand zwischen D und E genau dem Abstand zwischen D und A entsprechen.

Der Prozess wird genauso fortgeführt während sich der Markt entwickelt und neue Wendepunkte bestätigt. Im Beispiel 2 würde der Mittelpunkt zwischen C und E als F bezeichnet, eine Linie von B durch F gezogen und nach rechts um die Länge B-F erweitert. Der Endpunkt würde als G bezeichnet und würde als nächstes Ziel sowohl für den Preis als auch die Zeit gelten.

In Märkten, die eine hoch "Wendehäufigkeit" besitzen funktioniert diese Methode ausgesprochen gut.


Aktuelle Beispiele:

Beispiel 1
(Zur Vergrößerung anklicken)
Beispiel 2
(Zur Vergrößerung anklicken)

Links:

Artikel in STOCKS & COMMODITIES:

Bücher:

Schwager on Futures Technische Analyse Jack D. Schwager

Technische Analyse der Finanzmärkte John J. Murphy

Das Grosse Buch der Technischen Indikatoren Thomas Müller, Harald Nietzer

Schwager on Futures - Technische Analyse
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