Cyber-School Notizen

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Ich habe im Verlauf meiner Vorbereitung zum ACI-Diplom ca. 2.500 Fragen in der Finance Trainer® CyberSchool bearbeitet.
Dabei habe ich alle nicht korrekt bzw. nicht vollständig beantworteten Fragen auf meinem PC gespeichert.
Dabei sind ca. 150 Antworten zusammengekommen, die ich kurz vor der Prüfung noch einmal intensiv durchgearbeitet habe.
Möglicherweise hilft es dem einen oder anderen sich diese Sammlung ebenfalls mal anzuschauen.

Hier die Downloads:

Cyber PDF 49 KB 07.08.2000 Cyber School Notizen
Cyber ZIP 40 KB 07.08.2000 Cyber School Notizen gepackt

Damit Ihr eine Vorstellung bekommen, wie die Datei aufgebaut ist, könnt Ihr hier einen kurzen Ausschnitt lesen:

  • Da die Börse (das Clearing-House) bei allen Transaktionen als Vertragspartner fungiert, ist das Kreditrisiko bei Futures Null.
  • beim Cross Currency-Swap sowohl die Zins- als auch die Währungspositionen vom Wiederbeschaffungsrisiko erfaßt werden.
  • VAR steht für das Value-at-Risk-Konzept. Es wird vor allem zur Quantifizierung der Preisrisiken von offenen Handelspositionen verwendet. Das Besondere am VAR ist die Erfassung unterschiedlicher Risiken und ihrer Diversifikationseffekte in einer Kennzahl
  • Die Normalverteilung wird öfters angenommen, um mit historischen Daten bezüglich Marktschwankungen statistisch die Wahrscheinlichkeiten für zukünftige Schwankungen festzulegen. Dadurch kann das Risiko einer einzelnen Handelsposition oder eines gesamten Portefeuilles abgeschätzt werden.Dabei wird angenommen, dass die vergangenen Kursschwankungen gleichmäßig um einen Mittelwert verteilt waren.
  • Die Valuta eines Devisentermingeschäftes wird gewöhnlich von der Valuta der Kassa gerechnet. Da der 26.4. ein Donnerstag ist, liegt der Valutatag der Kassa am Montag, dem 30.4.. Das bedeutet, Sie haben ein ´End/End´ Geschäft vorliegen, weil die Valuta der Kassa am letzten Banktag des Monats ist. Daher muß die Valuta des Termingeschäftes auch am letzten Banktag des Fälligkeitsmonats liegen. Das ist der 31.5. (sofern kein Bankfeiertag).
  • Der 3-Monats FX-Swap ist im Abschlag, der 6-Monats FX- Swap im Aufschlag. Um die Geldseite des Forward/Forward Swaps zu ermitteln, muß der lange Swap verkauft werden und der kurze Swap gekauft werden (Briefseite umgekehrt). Regel: Geldseite Forward/Forward Swap enstspricht der Geldseite des langen Swaps minus der Briefseite des kurzen Swaps. Briefseite vice versa. Daher ist die Geldseite 20 ( = 5 - (-15) ; die Briefseite 40 ( = 15 - (-25).
  • Um die Swappunkte des langen Swaps auf der Geldseite zu bestimmen, muß der Forward/Forward und der kurze Swap verkauft werden (Briefseite umgekehrt). Regel: Die Geldseite des Swap errechnen Sie durch Addition der Geldseiten des kurzen Swap und des Forward/Forward Swap. Auf die selbe Weise ermitteln Sie die Briefseite durch Addition von Briefseite des kurzen Swap und Briefseite des Forward/Forward Swap. Daher sind die 9-Monats-Swappunkte auf der Geldseite 70 + 30 =100 und auf der Briefseite 75 + 45 = 120
  • Tom/next Geschäfte sind Kassageschäfte mit Valuta morgen. Damit stehen sie im Gegensatz zur üblichen Konvention, daß Kassageschäfte zwei Tage nach Geschäftsabschluß gesettlet werden. Um die Geldseite zu ermitteln, müssen Sie die quotierte Währung (GBP) per Valuta Kassa zum Geldkurs verkaufen und mit einem Tom/next Swap auf Valuta morgen verkürzen. Dazu muß der Tom/next Swap verkauft und gekauft werden (Briefseite). Für die Ermittlung der Briefseite ist die Vorgehensweise umzudrehen. Rechenregel: Drehen Sie Vorzeichen und Seite der Tom/next Punkte um und ermitteln Sie dann den Terminkurs. Beispiel: 1,5800 - 05 ; 1,10 - 1,40. Swappunkte jetzt im Aufschlag. Quotierung: 1,58011 - 1,58064
  • Mit dem Kauf des Call haben Sie das Gewinnpotential einer Long-Position im USD. Mit dem verkauften Put haben Sie das Verlustrisiko bei fallenden USD, d.h. das Verlustrisiko einer USD Long-Position. Die zwei Positionen zusammen ergeben somit eine USD Long- Position.
  • Das Optionsgamma mißt die Änderung des Deltas bei einer Veränderung des Basiswertes und zeigt damit, wie konstant der Delta-Wert bei einer Veränderung der Kassa ist. Das heißt, je stärker das Delta auf eine Preisänderung des Basiswertes reagiert, desto höher ist das Gamma. Da das Delta bei at-the-money Optionen mit kurzer Laufzeit am volatilisten ist, ist auch das Gamma bei diesen Optionen am höchsten.

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