e-forex - Einführung Teil 2

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Geschichte;
Devisenhandel heute
Die Marktteilnehmer;
Handel rund um die Uhr
Der Trader;
Vorteile des Devisenhandels
Beispiel;
in der Praxis
Teilnehmer am Devisenmarkt
Wer agiert eigentlich auf dem FX-Markt?
Geschäftsbanken
Banken sind die größten und auch wichtigsten Teilnehmer auf den Weltwährungsmärkten. Sie wickeln Transaktionen untereinander oder mit privaten Investoren und Brokern durch ihre eigenen Devisenhändler ab.

Geschäftsbanken handeln einerseits auf eigene Rechnung, um ihr Finanzergebnis zu verbessern, und andererseits agieren sie im Auftrag ihrer Kunden auf den internationalen Währungsmärkten.

Den größten Einfluss auf den Währungsmarkt üben internationale Banken aus, derer tägliche Geldumsatz Milliarden von Dollars beträgt. Das sind solche Banken wie Barclays Bank, Citibank, JP Morgen Chase, Deutsche Bank, UBS und andere.

Zentralbanken
Zentralbanken handeln im Auftrag ihrer Regierungen und partizipieren oftmals auf den Weltwährungsmärkten um den Wert der eigenen Währung zu beeinflussen. Dabei gibt es unterschiedliche Interventionsformen, die verschieden starke Beeinflußung der Wechselkurse durch Angebot und Nachfrage auf den Märkten zulassen. Zum Beispiel lassen fix definierte Bandbreiten einer Währung einen größeren Spielraum des freien Marktes zu als starre Wechselkursschemata.
Investitionsfonds
Diese Gesellschaften sind von verschiedenen Investitions-, Pensions-, Versicherungs- und Trustgesellschaften vertreten. Der bekannteste ist "Quantum" von George Soros, der auch heute erfolgreich Spekulationen durchführt. Dazu gehören auch größere Internationale Körperschaften, die gerne ins Ausland investieren: Gründung von Niederlassungen, Joint Ventures usw.
Devisenmakler
Die Hauptfunktion der Devisenmakler besteht darin, Käufer und Verkäufer von Devisen zusammenzubringen.
Mit anderen Worten agieren sie einerseits als Vermittler zwischen verschiedenen Banken und andererseits zwischen Banken und privaten Investoren. Für ihre Tätigkeiten verrechnen Devisenmakler eine Provision oder Brokerage.
Privatpersonen
Physische Personen führen eine ganze Reihe von Operationen durch, die nicht händlerischer natur sind. Besonders betrifft das Tourismus, Gehalts-, Renten-, und Honorarüberweisungen, Kauf und Verkauf der Fremdwährung.

Im Zuge des Internets und der wachsenden Unsicherheiten an den weltweiten Aktien und Rentenmärketen, treten aber auch die privaten Investoren zunehmend als Investoren und Daytrader am Devisenmarkt auf.

24-Stunden
Handeln rund um die Uhr

Wie gesagt, sind Währungsmärkte rund um die Uhr geöffnet.
Im Kalendertag beginnt ihre Arbeit im Fernen Osten, auf Neuseeland (Wellington), dann kommen der Reihe nach Sydney, Tokio, Hongkong, Singapur, Moskau, Frankfurt am Main, London, New York und Los Angeles.

Der Arbeitstag eines westeuropäischen Händlers beginnt in der Regel morgens um 7.30 . Um 8.00 wird schon ganz aktiv gehandelt. Eine halbe Stunde am Morgen wird gewöhnlich der Marktanalyse gewidmet. Dabei greift man zur fundamentalen und technischen Analyse, man liest analytische Artikeln in der Presse, tauscht Meinungen und Gerüchte miteinander oder mit Händlern anderer Banken aus. Und aufgrund verschiedener Daten bildet man sich eine Meinung über die möglichen Kursentwicklungen für den bevorstehenden Tag mit verschiedenen Wahrscheinlichkeitsgraden dieser oder jener Ereignissen.

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Download-Tipp

1x1 des
Devisenhandels

Quelle: unbekannt; der Author des ursprünglichen Artikels möchte sich wenn nötig (Copyright) bei mir melden.

Stand: 03.11.2002

Hinweis:
Diese Einführung habe ich vor einiger Zeit im Web entdeckt. Leider ist die Seite nicht mehr online, und so habe ich mich entschlossen Sie für die Nachwelt zur Verfügung zu stellen. Aus meiner Sicht bietet Sie einen guten Überblick, gerade für Einsteiger und Neulinge. An einigen Stellen habe ich die Ausführungen angepasst und erweitert.